Rückbau die preiswerte und umweltfreundliche Alternative zum Abriss

Viele Gebäude werden heute, im Gegensatz zu früher, nicht einfach mit der Abrissbirne oder durch ein Sprengkommando abgerissen. Sie werden zurückgebaut, also in der entgegengesetzten Weise, wie sie gebaut wurden. Mit dem Rückbau Berlin werden Gefahren für Mensch und Umwelt erheblich reduziert. Viele Gebäude die in den 50-er Jahren gebaut wurden sind mit Schadstoffen belastet, die zum Teil Krebs auslösen können. Kontaminierte und unbelastete Materialien müssen getrennt entsorgt werden. Bevor die geschulten Fachkräfte mit dem Rückbau beginnen werden die Altlasten  untersucht und die Gefährdung abgeschätzt. Danach muss ein Konzept für den Rückbau erstellt, die Kosten geschätzt und der Termin geplant werden.

Da in Deutschland alles einen geordneten Weg gehen muss sind auch noch die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung und die Erstellung von Leistungsverzeichnissen nötig. Wenn dann mit dem Rückbau Berlin begonnen wird, muss die Bauüberwachung gewährleistet sein. Durch das Entsorgungsmanagement und die Abfallverwertungsüberwachung wird sichergestellt, dass es nicht zur Vermischung von kontaminierten und nicht kontaminierten Materialien kommt. Alles was nicht mit Schadstoffen belastet ist, kann recycelt werden. So wird dann aus altem scheinbar unbrauchbarem Baumaterial, hochwertiges Recyclingmaterial.

Recycelbar sind zum Beispiel die Dachziegeln, das Gebälk, Kupferrohre, Kunststoffrohre, Stahlträger, Fenster und das Mauerwerk. Mit dem Rückbau wird am Dach angefangen, indem die Ziegeln abgetragen und das Dachgebälk abmontiert wird. So wird ein Stück nach dem anderen zurückgebaut, bis nur noch der Rohbau steht. Der kontrollierte Rückbau ist für die Auftraggeber preiswerter, als ein einfacher Abriss, weil die getrennte Entsorgung der Materialien viel weniger kostet, als die Entsorgung von gemischten Baumaterialien.

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